Kopfhautregionen und ihre Verbindung zu den Organen
Aus naturheilkundlicher Sicht stellt der Haarausfall immer "nur" ein Signal des Körpers dar. Er teilt auf die Weise mit, dass im Köper etwas gravierend nicht stimmt.
Diese These macht deutlich, dass der Haarausfall nicht das eigentliche Problem ist. Für den Betroffenen ist es selbstverständlich das Problem überhaupt, für den Körper allerdings nicht.
Der Körper versucht, auf die eigentliche Problematik hinzuweisen, indem er gezielte Informationen über sein Organsystem aussendet. Wenn demnach bestimmte Organe ursächlich an der Entwicklung des Haarausfalls beteiligt sind, so sind diese besonders auffallend vom Haarausfall betroffen.
- Die Stirn ist beispielsweise der Lunge zuzuordnen. Hier macht die "hohe Stirn" ein energetisches Defizit im Bereich der Lungen deutlich.
- Die so genannten "Geheimratsecken" stehen in Bezug zu den Nieren. Hier wird ein energetisches Defizit der Nieren angezeigt.
- Der Oberkopf ist dem Herz oder der Leber zuzuordnen. Auf diese Weise werden Defizite dieser Organe verdeutlicht.
- Der Hinterkopf steht in Verbindung mit dem Darm. Wenn die Haare in diesem Bereich auffallend licht werden, sollte über eine Darmsanierung nachgedacht werden.
Über die Kopfhautregion weist der Körper auf Energiedefizite hin
Der Bezug zu den Organen ist zunächst rein energetischer Natur. Das bedeutet, dass das Organ unter einem Energie-Defizit leidet. In diesem Fall ist es ratsam, einen naturheilkundlichen Berater aufzusuchen. Das Organ kann beispielsweise durch das Trinken einer speziell zu diesem Zweck entwickelten Teemischung sinnvoll unterstützt werden.
Ein Energiedefizit bedeutet nicht, dass das Organ pathologisch als krank eingestuft wird. Daher wird ein Mediziner die Problematik, die hinter dem Haarausfall steht, in der Regel auch nicht gleich erkennen.
